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Das Klinikum Gütersloh setzt bei der Sammlung und Entsorgung von Flüssigkeiten auf die integrierte Lösung von Serres

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Klinikum Gütersloh, Deutschland

Das Klinikum Gütersloh war auf der Suche nach einer moderneren und kostengünstigeren Möglichkeit, die bei operativen Eingriffen gesammelten chirurgischen Flüssigkeiten zu entsorgen. Sie wollten auch die gesamten Arbeitsabläufe und die Arbeitssicherheit verbessern.

„Bisher waren unsere Mitarbeiter mit den Mehrwegkanistern immer sehr lange beschäftigt, da sie manuell entleert, gewaschen und desinfiziert werden mussten“, so Klaus Birwe, Pflegedienstleiter und OP-Koordinator im Klinikum Gütersloh.

Das Klinikum Gütersloh hat verschiedene Optionen verglichen und ist zu dem Schluss gekommen, dass die integrierte Lösung von Serres für die Flüssigkeitssammlung  und Entsorgung ein konkurrenzloses geschlossenes System darstellt, das den gesamten Prozess von Anfang bis Ende unterstützt.

Seitdem das Klinikum Gütersloh Serres für die Sammlung und Entsorgung von Flüssigkeiten verwendet, konnten erhebliche Kosten eingespart, die Sicherheit der Mitarbeiter erhöht und der gesamte Arbeitsablauf rund um die chirurgische Absaugung verbessert werden.

 

Verbesserte Entsorgung von Flüssigkeiten mit Serres Nemo

„Mit Serres ist unsere Arbeit hygienischer geworden“

Die Bedienung des Serres Nemo ist einfach. „Die Mitarbeiter können einfach den Serres Absaugbeutel in den Serres Nemo einsetzen, den Deckel schließen, Start drücken und das Gerät erledigt den Rest“, erklärt Christine Aulburg, Reinigungskraft im OP.

„Am Ende des automatisierten Zyklus von 20 Sekunden wird der leere Serres Absaugbeutel entnommen und in den Abfallbehälter geworfen“, fährt sie fort.

Bis zu 80 % Kostenersparnis

Heiko Sahm, Abfallverantwortlicher im Klinikum Gütersloh, ist mit den Kosteneinsparungen der Serres-Lösung zufrieden.

„Dank der Lösung von Serres sparen wir Geld. Anstatt die vollen Absaugbeutel als Sondermüll zu entsorgen, profitieren wir jetzt von einer Kostenersparnis von bis zu 80 %.“

„Selbst wenn wir die Flüssigkeiten gelifiziert als normalen Krankenhausabfall entsorgen würden, läge die Ersparnis immer noch bei 25 %. Das macht sich also wirklich bemerkbar“, so Sahm weiter.

„Unsere Mitarbeiter sind sehr zufrieden“

Laut Sahm hat sich die Serres-Lösung bewährt, da sie für alle an der chirurgischen Absaugung Beteiligten eine enorme Verbesserung darstellt.

„Wir haben die gewünschten Kosteneinsparungen erzielt, unsere Eingriffe sind jetzt hygienischer als zuvor und unsere Mitarbeiter sind zufrieden. Ich kann die Lösung von Serres auf jeden Fall empfehlen“, so Sahm abschließend.